Die Erfolgsgeschichte des Skoda Octavia

Der Skoda Octavia ist das erfolgreichste Skoda-Modell überhaupt und gilt als „Herz der Marke“ – er erhielt in den vergangenen Jahren über 50 internationale Auszeichnungen und gewann zahlreiche Vergleichstests.

Er ist der größte, praktischste, sicherste und komfortabelste Skoda aller Zeiten und verdeutlicht den rasanten Aufstieg der Automarke in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Seit seiner Einführung stellte der tschechische Automobilhersteller insgesamt über fünf Millionen Octavia her. Vom Skoda der dritten Generation, der seit Februar 2013 auf dem Markt ist, wurden bisher über eine Million Fahrzeuge hergestellt. Seit 2006 wird der Octavia auch in China gebaut. In Indien, Russland, Kasachstan, der Ukraine sowie in Bosnien und Herzegowina gibt es Montagewerke. Während in Deutschland viele den Octavia als preiswerte Alternative für einen VW ansehen, ist das Auto in anderen Ländern oft das erste Modell der Oberklasse und wird als Premium-Fahrzeug angesehen. Wenn Sie Autoteile für Ihren Skoda Octavia kaufen wollen, werden sie garantiert online fündig.

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Die Historie des Octavia

Erstmals wurde der Skoda Octavia zwischen Frühjahr 1959 und Herbst 1971 von AZNP Skoda gebaut. Das Auto war eine technische Weiterentwicklung und Umbenennung des Skoda 440 und der Name stand für das achte Nachkriegsmodell der Marke.1996 führte Skoda erneut ein Fahrzeug mit diesem Namen ein. Der Skoda Octavia ist das erste Modell, das nach der Übernahme von Skoda durch Volkswagen entwickelt und hergestellt wurde. Interessant zu wissen ist, dass das Auto auf der Technik des VW Golf IV. basierte. Im Frühjahr 2004 wurde die zweite Generation präsentiert.

Die Technik beruhte bei diesem Modell auf der des Golf V. Die alten Fahrzeuge der ersten Generation wurden bis Ende 2010 weiterhin verkauft – in Deutschland als Octavia Tour und in Österreich als Octavia Drive. In den Jahren 2005 und 2006 wurde der Skoda Octavia von den Lesern von über 100 regionalen Wochenzeitungen in Deutschland zum „beliebtesten Importwagen“ gekürt. Im Februar 2013 kam dann die dritte Generation des Octavias auf den Markt. Zuerst wurde die Limousine eingeführt, der Combi folgte Ende Mai.

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Die dritte Generation des Skoda Octavia

Der neue Octavia ist so vielfältig wie nie zuvor: Sowohl die Limousine als auch der Combi sind mit Vorderrad- oder Allradantrieb erhältlich. Hinzu kommt der Skoda Octavia RS, der schnellste Serien-Octavia aller Zeiten. Im Jahr 2014 komplettierten der Skoda Octavia G-TEC mit Erdgasantrieb und der Skoda Octavia Scout, ein Allrounder mit Offroad-Qualitäten, das Sortiment. Außerdem wird in Europa noch der exklusive Skoda Octavia L&K angeboten. Die dritte Generation ist leichter und größer als das Vorgängermodell. Der Radstand wurde um elf Zentimeter auf 2,69 Meter verlängert.

Davon profitieren vor allem die Passagiere im Innenraum. Die Knie- und Kopffreiheit im ist besonders groß. Das Fahrzeug bietet zudem viel Stauraum für das Gepäck und eignet sich damit vor allem für Familien besonders gut. Hinter der weit aufschwingenden Heckklappe lassen sich 590 Liter bis maximal 1.580 Liter verstauen. Zu den „simply clever“-Ideen von Skoda gehören außerdem ein doppelseitiger Bodenbelag mit schmutzabweisender Gummierung und ein neues Netzsystem inklusive Taschenhaken. Der Skoda Octavia der dritten Generation verfügt zudem über zahlreiche Fahrassistenzsysteme sowie ein Infotainmentsystem mit einem bis zu acht Zoll großen Touchscreen-Display.

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